Regel 9 - Aufmachung Der Inhalte
Es ist manchmal wichtig, einige Textstellen herauszuheben. Benutzen Sie dafür die Mittel des Fett-Gedruckten und des Kursiv-Gedruckten. Unterstreichen Sie den Text möglichst nicht, denn das führt nur zur Verwirrung beim User, der dann denkt, es wäre in Link. Aber benutzen Sie die Mittel auch nicht ständig, denn es könnte amateurhaft wirken. Vermeiden Sie ebenso wilde Variationen der Schriftgröße, es sei denn, Sie haben einen guten Grund dafür. Es empfiehlt sich auch nicht, Serife-Schriftarten zu verwenden, da sie, anders als bei gedruckten Texten, auf dem Bildschirm nicht so leicht zu lesen sind.
Grundsätzlich gilt: sie können ihren Text durch Tabellen, Grafiken, fett und kursiv oder durch Schriftfarbenwechsel aufpeppen. Variieren Sie um Gottes Willen nicht mit den Schriftarten oder der Schriftgröße! Stellen Sie sich mal vor, in einer Zeitung würde mitten im Text die Schriftart gewechselt. Dass das den Lesefluss hindert, und nicht gerade Begeisterung beim Leser hervorruft, können Sie sich ja vorstellen.
Beginnen Sie viele neue Absätze, und lassen Sie viel Platz zwischen den Objekten. Überschriften oder Trennlinien können dabei sehr helfen.
Das Internet ist ein vorwiegend visuelles Medium. Bildschirm nach Bildschirm voller Text ist ermüdend, und es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass er gelesen wird.
Teilen Sie lange Seiten in mehrere kleine Seiten auf und reduzieren Sie die Textmenge auf jeder Seite auf wenige Absätze. (Ein gutes Beispiel: Diese Seite. Zehn Regeln auf zehn Seiten.)
Weitere Richtlinien in Kürze:
- Verwende kurze Textsegmente mit aussagekräftiger überschrift.
- Verlinke nur Internetseiten mit engen inhaltlichen Bezügen zueinander.
- Verwende im Text so wenig Links wie möglich.
Wenn Sie soweit gekommen sind, ist die Fertigstellung ihres Projektes nur ein kleines Stück entfernt. Kommen wir zur letzten goldenen Regel, der
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